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2016-01-28

Starke Leistung auf der Judomatte

Beim Germanencup gingen wieder 30 Kinder an den Start


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Zum Ende des Halbjahres lud die Grundschule Germanenstraße wieder zum Judoturnier ein. Der Germanencup hat bereits Tradition in Wuppertal. 23 Kinder der Judo-AG, die zurzeit von Vertretungslehrer Tim Schulze geleitet wird, nahmen an dem Turnier teil. Hinzu kamen mit Paula Knoch und Kai Wieser zwei ehemalige Schüler der Schule und ein paar Athleten aus dem Judo Club Wermelskirchen. Dorthin ist Schulleiterin Katrin Borchardt, die die AG und den Cup einst ins Leben rief, privat verbunden. So kam ein ansehnliches Teilnehmerfeld zustande.
Mithilfe von vielen Studierenden der Universität Wuppertal, die als Kampfrichter und Listenführer fungierten, funktionierte der Ablauf reibungslos. Die Kinder konnten nach nur eineinhalb Stunden bereits stolz ihre Urkunde und einen kleinen Sachpreis entgegen nehmen.
Dabei standen David Zimmermann, Leonie Dangeleit, Noah Nowotny und Laura Koulori gleich ganz oben auf dem Siegertreppchen. Furkan Ceper, Leon Davvos, Ilias Es Souaf und Angelina Korthaus mussten sich nur einmal geschlagen geben und wurden Zweite. Platz drei erkämpften Leonie Wenzel, Thomas Koutsivos, Angela Ernenputsch, Tom Schmidt, Dominik Korthaus, Wahaab Mahfooz, Mohammed Zarhan, Moritz Wieser und Lara Sophie Degenkolb. Viel Einsatz zeigten auch Denise Ernenputsch, Sandy Hassan, Sarah Kampf und Pia Bundesmann, die auf dem vierten Platz landeten.
Das Duo der Ehemaligen bewies, dass sie nichts verlernt haben. So siegten Kai Wieser und Paula Knoch souverän in ihrer jeweiligen Gewichtsklasse.
„Im Judo lernt man für das Leben.“ ist Borchardt sicher und fand auch am Turniertag dafür wieder zahlreiche Beispiele. Verlieren beispielsweise ist gar nicht so einfach. Hier bewiesen Pia Bundesmann und Moritz Wieser besonders viel Mut, da sie gegen deutlich größere und ältere Kontrahenten antraten. Diese zeigten wahre Judoetikette und traten den beiden respekt- und rücksichtsvoll gegenüber. „Das sind Erfahrungen, die die Kinder mitnehmen, in die Schule, nach Hause und in die Zukunft.“ schwärmt die Organisatorin. Ebenso wie die kleinen Sachpreise, die wohl schon am nächsten Tag am Schultornister baumelnd präsentiert werden.





Von:
Katrin Borchardt



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